PerioType® X-Pert

das Implantat zur
Periimplantitis-Prävention

 

 

Antiplaque
hochveredelte
ZrN-Abutmentoberfläche

 

Antibakteriell
ultradichte
SIS-Verbindungsstelle

 

Antiallergen
osseokonduktive
Implantatoberfläche


weitere Informationen

 

 
Wir empfehlen:


 

Studie zu Materialeigenschaften von Titan. Zirkoniumnitrid macht Abutment-Oberflächen widerstandsfähiger.

Die Anlagerung von Bakterien an exponierten Titanoberflächen von Implantaten kann die mechanischen Eigenschaften des Titans verschlechtern, so eine aktuelle Studie1. Diese Ergebnisse sind besonders für Abutments relevant, da sie dauerhaft in die dicht mit Bakterien besiedelte Mundhöhle ragen. Eine Oberflächenbeschichtung von Titanabutments mit Zirkoniumnitrid wie beim PerioType X-Pert-Implantat (Clinical House Europe) hemmt die Anlagerung korrosiv wirkender Bakterien und macht die Oberfläche deutlich widerstandsfähiger.

 

Bakterien können auf Titanoberflächen von Implantaten korrosiv wirken und Oberflächendefekte produzieren. Das wirkt sich negativ auf die mechanischen Eigenschaften der Implantate aus und reduziert ihre Lebensdauer. Zu diesem Ergebnis kommt eine in-vitro-Studie von Gil et al., die unlängst im International Journal of Oral & Maxillofacial Implants veröffentlicht wurde.

 

Eine Beschichtung von Implantat-Abutments mit Zirkoniumnitrid hemmt die Bakterienanlagerung. Das Material ist sechs Mal härter als Reintitan. Diese hohe Widerstandsfähigkeit reduziert die Korrosionsgefahr zusätzlich. Damit verfügt Zirkoniumnitrid über eine bessere Biokompatibilität als der bisherige Goldstandard Reintitan2. Bei Oberflächen aus Reintitan kommt es auch nach vollständiger Entfernung des Biofilms zu einer nachweisbaren Verschlechterung der ursprünglichen Biokompatibilität. Die Zirkoniumnitrid-Oberfläche hingegen zeigt nach der Entfernung des Biofilms eine hochsignifikant bessere Biokompatibilität für die Anheftung von Gingivafibroblasten – und das nicht nur im Vergleich zu Reintitan, sondern auch zu allen anderen untersuchten Oberflächen.

 

Entwickelt wurde diese innovative Beschichtung vom Schweizer Implantathersteller Clinical House Europe und dem Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST. Die prothetischen Komponenten des PerioType X-Pert-Implantats werden mittels Plasma mit Zirkoniumnitrid beschichtet. Auf die aktivierte Titanoberfläche wird unter Stickstoffzufuhr eine dichte und glatte Hartstoffschicht aus Zirkoniumnitrid aufgetragen. Es entstehen dabei feste Bindungsverhältnisse wie in metallischen Festkörpern. Die so entstandene ZircoSeal®-Hartstoffschicht reduziert die Bakterienanheftung (Abb. 1) und fördert die Anlagerung der Gingiva (Abb. 2) zu einem dicht anliegenden Saumepithel3.

 

Eine durch Korrosion aufgeraute Titan-Oberfläche, wie sie die Studie von Gil et al. beschreibt, fördert aufgrund ihrer vergrößerten Oberfläche weitere Bakterienanlagerungen. Eine Plaqueakkumulation am Implantat kann Entzündungen auslösen und ist eine der Ursachen von Periimplantitis, einer irreversiblen Entzündung von Knochen und Zahnfleisch um das Implantat. Das Auftreten einer Periimplantitis bedeutet meist den Verlust des Implantates. Über die Hälfte aller Implantate ist von Periimplantitis bedroht4.

 

Mit PerioType X-Pert (Abb. 3 und 4) entwickelte Clinical House Europe das erste periointegrative Implantatsystem zur Prävention der Periimplantitis. Die ZircoSeal®-Abutmentoberfläche, die bakteriendichte Verbindung von Implantat und Abutment durch die Stegförmige Implantat-Schulter und die stabile oktogonale Innenverbindung fördern die Periointegration von PerioType X-Pert.

 

1 Gil FJ, Rodriguez A, E Espinar, Lamas JM, Padulles E, A Juarez. Effect of oral bacteria on the mechanical behavior of titanium dental implants. Int J Oral Maxillofac Implantate. 2012 Jan; 27 (1): 64-8.
2 Becker, Biokompatibilität von Zirkonnitrid (ZrN) beschichteten Dentalimplantat-Oberflächen verglichen mit bearbeiteten Reintitan (cp) -Oberflächen, Abschlussbericht zum Forschungsvertrag, U Düsseldorf, 2008.
3 Größner-Schreiber, et al., Focal adhesion contact formation by fibroblasts cultured on surface-modified dental implants: an in vitro study, Clin. Oral Impl. Res. 17, 736 – 745, 2006.
4 Lindhe J, Meyle J: Peri-implant diseases: Consensus report of the Sixth European Workshop on Periodontology, Group D. J Clin Periodontol 2008; 35 (8 Suppl): 282-285.

 

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Materialfehler bei Implantaten verunsichern Patienten. Auch Zahnimplantate unterscheiden sich in der Qualität.

Über die Sicherheit und Qualität von Implantaten entscheidet vorrangig das Verantwortungsbewusstsein der Hersteller - das zeigen die jüngsten Ereignisse um Materialfehler bei Silikonimplantaten. Besonders bei Zahnimplantaten müssen Produktdesign und Materialwahl irreversible Spätfolgen verhindern können, denn diese ragen permanent aus dem Knochen hinaus und in die dicht mit Bakterien besiedelte Mundhöhle hinein.

 

Jährlich werden allein in Deutschland über 1.000.000 Zahnimplantate, 200.000 Hüftprothesen, 70.000 Knieimplantate und über 25.000 Brustimplantate eingesetzt. Sie ersetzen ganz oder teilweise ein geschädigtes Körperteil oder werden aus ästhetischen Gründen implantiert. Eine solche Operation ist unabhängig davon, ob es sich um einen medizinisch indizierten oder kosmetischen Eingriff handelt, immer mit gewissen Risiken verbunden. Der Erfolg der Operation hängt unter anderem auch von der Fachkompetenz des Arztes und von der Qualität der verwendeten Produkte und Materialien ab.

 

Entzündungsfreiheit fördert Langlebigkeit

Dentale Implantate unterscheiden sich deutlich von allen anderen Implantaten, denn ihr oberer Teil durchdringt die Körperhülle (Abb. 1). Das Zahnimplantat tritt im Mund durch die Schleimhaut nach außen. Die Langlebigkeit eines solchen Implantats basiert deshalb auch auf dem bakteriendichten Verschluss zwischen Implantat und dessen prothetischen Aufbau. Diese dichte Verbindung ist wichtig, da in der Mundhöhle mehr pathogene Keime als an jeder anderen Körperstelle leben. Ein Eindringen dieser Bakterien in das Implantat kann Entzündungen verursachen, die genau wie Zahnfleischentzündungen an natürlichen Zähnen signifikante Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben können.

Die Hersteller dentaler Implantate müssen bei Produktdesign und Materialwahl präzise und qualitätsorientiert arbeiten, um eine sichere Abdichtung zu erreichen. Ein nach dem Schweizer Uhrenprinzip gefertigter metallischer Dichtsitz wie beim PerioType X-Pert-Implantat (Hersteller: Clinical House Europe GmbH) verhindert das Eindringen von Bakterien. Der prothetische Aufbau des Implantats ist zusätzlich mit Zirkoniumnitrid beschichtet, was eine Anlagerung von Bakterien erschwert (Abb. 2 bis 4). Ein solches Implantat bietet aufgrund seines entzündungshemmenden Designs im besten Fall über viele Jahrzehnte Entzündungsfreiheit und Sicherheit für den Patienten.

 

Patientenaufklärung schafft Transparenz

In vielen Fällen werden Patienten vor einer Implantation nicht ausreichend darüber aufgeklärt, welche Materialien bei ihnen verwendet werden - dabei gibt es zwischen Implantaten große Qualitätsunterschiede. Das Einbringen von fremdem Material in den eigenen Körper sollte immer sorgfältig geprüft werden, um Komplikationen oder unnötige Nachoperationen zu vermeiden. Generell sollten sich Patienten vor dem Einsetzen eines Implantates bei ihrem behandelnden Arzt über den Implantathersteller und die Produktqualität informieren, denn an jedem Implantat hängt die eigene Gesundheit.

 

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Kostenlose Fortbildung stößt auf großes Interesse

Clinical House Academy trifft den Nerv junger Zahnmediziner.

 

Am 31. Dezember 2011 endete die Bewerbungsfrist für die Clinical House Academy. Das Coaching-Programm von Clinical House Dental und der Academy of Periointegration bietet acht jungen Zahnmedizinern die Möglichkeit, acht Monate lang kostenlos an einer Implantologie-Fortbildung mit dem Schwerpunkt Periimplantitis teilzunehmen. Eine Expertenjury wählt bis Mitte Februar aus den über 30 Bewerbern die Teilnehmer aus. Das Projekt wird vom Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland (BdZA) unterstützt.

 

Zahnimplantate verbessern die Lebensqualität von Patienten deutlich, wie unlängst eine Befragung von rund 4000 Patienten durch die European Centers for Dental Implantology (ECDI) ergab. Doch die Zahl später Entzündungsverluste steigt. Aus diesem Grund ist die Prävention der Periimplantitis ein wichtiger Baustein für den langfristigen Erfolg und zufriedene Patienten.

 

Der Schweizer Implantatentwickler und -hersteller Clinical House Europe beschäftigt sich seit Jahren mit der Prävention von periimplantärer Mukositis und daraus resultierender Periimplantitis an dentalen Implantaten. Vor dem Hintergrund, dass gute Produkte richtig angewendet werden müssen, um optimale Ergebnisse zu erzielen, ermöglichen die Academy of Periointegration und Clinical House Dental gemeinsam mit dem BdZA ein kostenfreies Coaching-Programm in der dentalen Implantologie. Die Clinical House Academy vermittelt acht jungen Zahnmedizinern acht Monate lang an acht OP-Wochenenden die notwendige Praxiserfahrung für einen erfolgreichen Einstieg in die Herausforderungen der Implantattherapie.

 

Über 30 Zahnmediziner bewarben sich auf dents.de, dem Informationsportal für die junge Zahnmedizin in Deutschland, für diese Fortbildung. Die Bewerber wollen mit Hilfe der Clinical House Academy die Qualität ihrer implantologischen Versorgungen verbessern, eine kompetente Periimplantitis-Therapie anbieten können und eine langfristige Gesunderhaltung von Implantaten ermöglichen. Die wachsende Bedeutung der Implantologie für die Zahnmedizin sehen die meisten Bewerber als Notwendigkeit für eine Fortbildung in diesem Bereich. Sie formulieren einen sehr hohen Anspruch an die eigene implantologische Tätigkeit und haben Spaß an der Implantologie. Gleichzeitig wird deutlich, dass die implantologische Ausbildung von Zahnmedizinstudenten oder Assistenten in den meisten Fällen nicht ausreichend ist und Weiterbildungen erfordert. Die Expertenjury der Clinical House Academy wird aus allen Bewerbern bis Mitte Februar die acht Teilnehmer der Clinical House Academy auswählen.

 

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Diskussion über Gefäß- und Implantatgesundheit

Am vergangenen Freitag, dem 16. Dezember 2011, fand die letzte Fortbildungsveranstaltung der Reihe "Mediziner trifft Zahnmediziner" für das Jahr 2011 im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien zum Thema "Parodontitis und Schlaganfall" statt. Neben W&H und GlaxoSmithKline präsentierte sich Clinical House Dental als einer der Hauptsponsoren dieses Diskussionsforums.

 

Die Referenten Dr. Corinna Bruckmann, Vizepräsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie (ÖGP) und Univ.-Prof. Dr. Gerald Seinost, Facharzt für Innere Medizin und Angiologie, stellten in ihren Vorträgen die Zusammenhänge zwischen Parodontitis und Schlaganfall vor. Dr. Corinna Bruckmann erklärte, dass eine Parodontitis leider häufig übersehen werde, da sie lange Zeit symtomarm verlaufe. Dabei sei diese Entzündung des Zahnhalteapparates die zweithäufigste Ursache für Zahnverlust im Erwachsenenalter. Prof. Seinost präsentierte verschiedene Studien, die Wechselwirkungen zwischen Parodontitis und Herz-Kreislauferkrankungen zeigten. Bereits eine mittelschwere Parodontitis kann das Schlaganfallrisiko deutlich erhöhen.

 

Nach den Vorträgen diskutierten die Referenten gemeinsam mit dem Moderator Jan-Philipp Schmidt (Geschäftsführer der IDI-PARO) und dem Publikum über die Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizinern, Internisten und Kardiologen. Die Notwendigkeit einer solchen Kooperation fand breite Zustimmung im Podium und Auditorium.

 

Ein parodontal vorgeschädigtes Gebiss ist auch eine der Hauptursachen für Periimplantitis, eine Entzündung des Hart- und Weichgewebes um ein dentales Implantat. Clinical House Dental, Entwickler und Hersteller von Implantaten, hat die Veranstaltungsreihe Mediziner trifft Zahnmediziner unterstützt, da eine intensivere Auseinandersetzung mit Parodontitis in Deutschland auch der Implantatgesundheit zugute kommt. Bei einer Periimplantitis können bis zu zehnfach höhere Entzündungswerte als bei einer Parodontitis gemessen werden.

 

Clinical House Dental befasste sich schon früh proaktiv mit Periimplantitis als einer Komplikation oraler Implantate und entwickelte mit PerioType X-Pert ein Implantat zur Prävention der Periimplantitis. Das Abutment von PerioType X-Pert ist mit ZircoSeal™ beschichtet. Diese Hartstoffschicht aus Zirkonnitrid ist sechs Mal härter als Reintitan, besitzt eine extrem hohe Abriebfestigkeit, reduziert die Plaqueakkumulation und fördert die Anlage einer dicht anliegenden Weichgewebsmanschette. Implantat und Abutment sind bei PerioType X-Pert durch die Stegförmige Implantat-Schulter mit Platform-Switch verbunden. Durch diesen konusförmigen, metallischen Dichtsitz gelangen keine Bakterien ins Innere des Implantats. ?Die Stegförmige Implantat-Schulter reduziert in Kombination mit einer oktagonalen Innenverbindung Mikrobewegungen, was die Lebensdauer des Implantats verlängert. Die Perio Coat® Implantat-Oberfläche wird mit anerkannter wissenschaftlicher Dokumentation seit über 20 Jahren in der Implantologie eingesetzt. PerioType X-Pert wurde in der Schweiz entwickelt und wird in Deutschland produziert

 

Das Diskussionsforum zum Thema Parodontitis und Schlaganfall in Wien beendet vorerst die Roadshow "Mediziner trifft Zahnmediziner", die am 21. September in Hamburg begann und dann in sechs weiteren Städten (Bad Oeynhausen, Düsseldorf, München, Heidelberg, Frankfurt, Wien) die Zusammenhänge zwischen Parodontitis und Infektionskontrolle, Diabetes, Endoprothetik, Onkologie, Herz-Kreislauferkrankungen, Kinderwunsch und zuletzt Schlaganfall thematisierte. Ziel dieser von der IDI-PARO und dem Deutschen Ärzte-Verlag veranstalteten Roadshow ist es, eine engere Zusammenarbeit zwischen Medizinern und Zahnmedizinern zu initiieren. Clinical House Dental wird sich auch 2012 gemeinsam mit der IDI PARO für ein parodontitisfreies Europa engagieren

 

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